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Neuigkeiten
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Foto-Wettbewerb - "Wir sind Ehrenamt“
Gemeinsam mehr erreichen - Bayerisches Staatsministerium des Innern und LFV Bayern!
Nicht immer erfährt unsere ehrenamtliche Tätigkeit die Würdigung, die es verdient. Umso mehr freut es uns, dass das Bayerische Staatsministerium des Innern nun mit einer groß angelegten Kampagne unter dem Titel "Wir sind Ehrenamt“ auf das bürgerschaftliche Engagement in Bayern aufmerksam macht – und damit natürlich auch auf unsere Belange.
Einen für Sie sehr interessanten Bestandteil der bayernweiten Aktion bildet der Foto-Wettbewerb "Wir sind Ehrenamt – Unsere Ehrenamtlichen stellen sich vor". Wir möchten Sie herzlich einladen, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen. Indem Sie aufzeigen, wie sich Bürgerinnen und Bürger im Aufgabenbereich des Staatsministeriums des Innern für gesellschaftliche Belange engagieren, leisten Sie einen wichtigen Beitrag dazu, unser aller Einsatz noch mehr in den Blickpunkt der Menschen zu rücken.
Bei Ihren Fotos kommt es nicht in erster Linie auf das fotografische Handwerk und die technische Qualität an, sondern auf einen überraschenden Einfall, einen ungewöhnlichen Blick oder eine originelle Idee. Im Blickpunkt soll stehen, was das Ehrenamt für Sie persönlich ausmacht: das Gemeinschaftserlebnis, die Hilfe für Mitmenschen, die Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen, das gemeinsame Abwenden einer Gefahr... Ihre Erlebnisse und Ideen sind gefragt! Zeigen Sie, wieviel Spaß es macht, sich ehrenamtlich zu engagieren, und mit welcher Leidenschaft Sie Ihren Dienst ausüben. Sehr gerne können Sie auf Ihren Fotos auch die regionale Vielfalt des Feuerwehrdienstes in Bayern abbilden – beispielsweise mit Motiven von Einsätzen in den Bergen oder andere lokaltypische Gegebenheiten.
Für die Teilnahme an dem Foto-Wettbewerb sind sehr attraktive Preise ausgeschrieben, wie etwa ein Geldpreis in Höhe von 500 Euro, ein Urlaub in den Bergen, ein Wochenende mit einem BMW Z4 oder Tickets für ein Champions-League-Spiel des FC Bayern München. Über die Vergabe der Preise entscheidet eine unabhängige Jury unter Vorsitz des Präsidenten des FC Bayern München, Uli Hoeneß.
Einsendeschluss für Ihre Aufnahmen ist der 12. März 2012.
Alle Informationen zum Foto-Wettbewerb „Wir sind Ehrenamt – Unsere Ehrenamtlichen stellen sich vor" finden Sie im Internet unter http://www.stmi.bayern.de/buerger/ehrenamt/wettbewerb/
Liebe Kameradinnen und Kameraden, mit Ihrem Einsatz für unsere Gesellschaft sind Sie Vorbilder und tragen dazu bei, unsere Gesellschaft noch lebenswerter zu machen!
Nutzen wir also diese großartige Chance, unser ehrenamtliches Wirken in all seinen Facetten darzustellen und noch mehr Menschen für den Dienst am Nächsten zu begeistern.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg bei der Teilnahme am Wettbewerb!
Ihr Alfons Weinzierl
für weitere Informationen/Links: hier klicken
Quelle: Newsletter LFV-Bayern
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Große Jugendfeuerwehr-Umfrage!
Jetzt mitmachen und tolle Preise gewinnen!
Der zweite Teil der Imagekampagne zur Mitgliederwerbung für die bayerischen Feuerwehren, der im September 2012 mit der Feuerwehraktionswoche beginnt, wird sich auf den Schwerpunkt „Jugend“ konzentrieren.
Da es wenig aktuelle, gesicherte Daten darüber gibt, wie und warum Jugendliche zur Feuerwehr kommen, führen wir unter den Jugendfeuerwehrmitgliedern (12-18 Jahre) im Vorfeld eine große Befragung durch.
Unter allen Teilnehmern werden als attraktive Preise drei IPads 2 sowie sieben Amazon-Gutscheine im Wert von 100 € bis 200 € verlost.
Mitmachen ist ganz einfach:
Unter dem Link: www.ich-will-zur-feuerwehr.de/umfrage geht es direkt zur Befragung.
Sie erreichen diese Seite auch über die Homepage des LFV Bayern www.lfv-bayern.de und über die Homepage der Jugendfeuerwehr Bayern www.jf-bayern.de.
Start: ab sofort
Teilnahmefrist ist der 26.02.2012
Quelle: LFV-Bayern.de
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Ein Informationsvideo des ADAC bezüglich der Rettungskarte in Kraftfahrzeugen
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| [8] Kommentare, letzter von cheap designer handbags - 06.01.2012 - 04:27 |
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Die LFV-Imagekampagne zur Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung 2011 -2013 wurde am 14.09.2011 bei einer Übung für den Landkreis Dillingen bei der Fa. Schwenk in Wittislingen eröffnet.

im Bild oben: Die beteiligten Einsatzkräfte der Feuerwehren Wittislingen; Schabringen; Haunsheim, Unterbechingen sowie die
Mitglieder des BRK der Bereitschaft Lauingen.
im Bild von links: Geschäftsleitung der Fa. Schwenk; Mitglieder der Kreisbrandinspektion und die Führungskräfte der beteiligten
Feuerwehren. |
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Mit der Verkündung der Verordnung zum sog. Feuerwehrführerschein bis 7,5 t wurde der Weg für den großen Feuerwehr-Führerschein dank der Unterstützung des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann, des Deutschen Feuerwehrverbands und der Kommunalen Spitzenverbände nunmehr frei.
Die Verordnung tritt am 01.09.2011 in Kraft.
Ab diesem Zeitpunkt ist daher die organisationsinterne Ausbildung und Prüfung für diese Sonderfahrberechtigung möglich!
Quelle: Homepage LFV-Bayern
weitere Informationen und die rechtlichen Verordnungen können über den unten aufgeführten Link ausgeführt werden. |
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Pressemitteilung
Kreisbrandinspektion Dillingen informiert
Rauchmelder retten Leben – vor allem nachts
Freitag, der 13. ist in Deutschland längst kein Unglückstag mehr, sondern bereits zum sechsten Mal bundesweiter Rauchmeldertag. Die Kreisbrandinspektion möchte an diesem Tag mit diesem Bericht über den lebensrettenden Nutzen von Rauchmeldern aufklären.
Vor allem nachts, wenn der Geruchssinn schläft, erweisen sich die kleinen Geräte als Lebensretter. Sie erkennen den Brandrauch frühzeitig, warnen die Bewohner und schenken so lebensrettende Minuten. Am diesjährigen Rauchmeldertag appellieren die Feuerwehren außerdem an die Verbraucher, gekaufte Rauchmelder auch richtig zu installieren.
„In Deutschland sind durchschnittlich ein Drittel der Haushalte mit Rauchmeldern ausgestattet. In vielen Bundesländern wird die Ausstattungsquote aufgrund der neuen Gesetzgebung in den nächsten Jahren zwar weiter steigen“, erläutert die Inspektion, „allerdings kann ein Rauchmelder nur dann Leben retten, wenn er richtig installiert ist.“
Rauchmelder im Schrank?
Zu den wichtigsten Kriterien einer fachgerechten Installation gehört, dass ein Rauchmelder unter der Zimmerdecke, möglichst in der Raummitte montiert wird, dabei immer in waagerechter Position. Der verhängnisvollste Fehler ist Nachlässigkeit. Ein Rauchmelder im Schrank oder in der Schublade ist wertlos, auch auf den Schrank gehört das Gerät nicht. Installieren Sie Ihre Rauchmelder am besten gleich nach dem Kauf ohne wertvolle Zeit zu verlieren.
Rauchmelder sollten mindestens in Schlaf- und Kinderzimmern sowie in Fluren installiert werden. Eine Installation optischer Rauchwarnmelder in Räumen, in denen normalerweise starker Dampf und Staub entsteht (Küche, Bad, Hobbykeller), ist hingegen zu vermeiden.
Alle Informationen zum Thema Brandschutz und Rauchmelder finden Sie bei der Kreisbrandinspektion Dillingen, Ihrer örtlichen Feuerwehr und unter www.rauchmelder-lebensretter.de
Zögern sie nicht beim Kauf, handeln sie.
von KBI Tratzmiller |
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Pressemitteilung vom 08.04.11
Bürger: „Die Feuerwehren kommen mit zu vielen Fahrzeugen“
Feuerwehren und Kreisbrandinspektion räumen mit Vorurteilen auf
Ldkr. Dillingen. Aussagen wie „Da muss was Schlimmes passiert sein, wenn die mit soviel Fahrzeugen kommen“ oder „Das ist Euer Beruf“ sind landläufige Vorurteile gegenüber den Feuerwehren. Im Rahmen ihrer Jahresaktion, bei der die Feuerwehren zum „zupacken statt zuschauen“ werben, räumen die Feuerwehren mit Vorurteilen auf.
Wenn die Einsatzkräfte mit mehreren Fahrzeugen, beispielsweise mit einem Lösch- oder Rüstzug ausrücken, obwohl möglicherweise nicht alle Gerätschaften an der Einsatzstelle benötigt werden, liegt das daran, dass die Feuerwehren für alle möglichen Szenarien gerüstet sein müssen.
Normalerweise werden aber in der alarmauslösenden Stelle für die Feuerwehr (Leitstelle Augsburg) nur die für das vom Notrufer gemeldete Schadensbild notwendigen Einsatzmittel (Fahrzeuge und Personal) alarmiert.
Ist das Meldebild nicht eindeutig, muss der Disponent in der Leitstelle der den Notruf entgegengenommen hat, die Feuerwehr vor Ort aber mit allen erforderlichen Geräten alarmieren. Eine Nachforderung von z.B. einem hydraulischen Rettungsgerät (Rettungsschere und –spreizer) würde zu einem nicht vertretbaren Zeitverlust führen und könnte möglicherweise u.U. Menschenleben fordern.
Feuerwehrfahrzeuge sind meist für ein Spezialgebiet optimiert. Die einen für die Brandbekämpfung mit Wasser und Schlauchmaterial, andere für die technische Hilfeleistung mit hydraulischem Rettungsgerät und Hebekissen, andere für den Umweltschutz mit speziellen Pumpen, Anzügen und Auffangbehältern. Würden alle Gerätschaften auf einem Fahrzeug verstaut werden, würde dieses schnell überladen und zu schwer werden. Wendemanöver würden dadurch erschwert werden. Viele Fahrzeuge wiegen heute schon 10 bis 15 Tonnen und es wird beispielsweise schwierig mit zu großen Fahrzeugen in enge Gässchen einer Altstadt oder ins Gelände zu fahren.
In der Regel werden bei einem Verkehrsunfall für jeden PKW in dem eine Person eingeklemmt gemeldet ist, zwei Rettungssätze (Hydraulikaggregat, Rettungsschere und Rettungsspeizer) alarmiert, sprich auch zwei Fahrzeuge, für den Fall, dass ein Rettungssatz während des Einsatzes ausfällt. Zudem haben diese Fahrzeuge auch Wasser für die Sicherstellung des Brandschutzes dabei. Auf stark befahrenen Straßen wird i.d.R. zur Sicherheit der Einsatzkräfte und Absicherung der Einsatzstelle ein Fahrzeug zusätzlich mit Verkehrssicherungsanhänger alarmiert. Im Einzelfall kann es durchaus notwendig sein (z.B. Gefahrgutunfall) dass Feuerwehren mit ihren Fahrzeugen von beiden Fahrtrichtungen anfahren müssen.
„Die Anzahl der eingesetzten Fahrzeuge sagt also nicht unbedingt was über die Schwere eines Unglückes aus, sondern ist eine Sicherheit, jederzeit das richtige Einsatzgerät vor Ort zu haben“, teilt die Kreisbrandinspektion Dillingen mit.
Immer wieder hören die Einsatzkräfte von Betroffenen im Zuge eines Einsatzes die Meinung, dass diese sowieso von der Gemeinde für die Einsatzleistung bezahlt werden oder dies hauptamtlich machen. Das ist völlig falsch.
Hintergrund für die Meinung ist wohl, dass alle Feuerwehren Bayerns innerhalb einer Hilfsfrist von zehn Minuten an jeder öffentlichen Straße in der Regel präsent sind, obwohl sie ihren Arbeitsplatz oder ihr Bett verlassen müssen, zum Feuerwehrhaus fahren, sich umziehen und zur Einsatzstelle ausrücken müssen. Und das bei jedem Wetter.
Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren erhalten aber keinerlei Bezahlung! Sie machen ihren Dienst völlig unentgeltlich und dabei spielt es keine Rolle, ob es zum Zeitpunkt des Alarmes zwei Uhr früh oder sieben Uhr abends ist. Die Mitglieder sind nur aus Idealismus den Bürgern/innen zu helfen, dem technischen Interesse oder auch wegen der Kameradschaft Mitglied in der Feuerwehr. Immer öfter ziehen sie sich dabei den Unmut der Firma zu. Wobei es im Ldkr. auch viele positive Ausnahmen gibt.
In Bayern leisten über 325.000 Mitglieder in den Freiwilligen Feuerwehren ehrenamtlich (unentgeltlich) Feuerwehrdienst. Nur etwa 2.500 Feuerwehrangehörige arbeiten bei den sieben Berufsfeuerwehren oder den wenigen ständig besetzten Wachen im Einsatzdienst.
Im Landkreis Dillingen sind bei 94 Freiwilligen Feuerwehren und 3 Werksfeuerwehren,
3718 Frauen und Männer aktiv.
Kreisbrandinspektion Dilingen |
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Im unten angeführten Link werden die Jahresbericht des KFV-Dillingen von 2009 und 2010 zum Download zur Verfügung gestellt.
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An und Abmeldung von THL Sätzen, Türöffnungssätzen und Atemschutzgeräten bei der ILS Augsburg
Wie bereits besprochen (auch mit den Atemschutzverantwortlichen im Herbst 2010) können ab 15.01.2011 entsprechende Beladungsteile bei der ILS abgemeldet werden. Bisher wurde ein Funkspruch mit der Abmeldung nur als “Notiz“ bei der jeweiligen Wehr hinterlegt. Ab jetzt können einsatztaktisch entscheidende Gerätschaften wie Atemschutzgeräte, THL Sätze, Türöffnungssätze effektiv für die Dauer der Wartung oder Reparatur außer Dienst gestellt werden.
Diese abgemeldeten Geräte werden dann definitiv bei Alarmierungen nicht mehr berücksichtigt.
Um diese Abmeldung einzelner Beladungsgegenstände absolut nachvollziehen zu können, ist es notwendig dies mit Telefax in schriftlicher Form zu tun!
Im Anhang befindet sich das entsprechende Formblatt.
Werden ganze Fahrzeuge nicht einsatzbereit gemeldet kann dies wie bisher per Funk aber auch per Fax erfolgen.
Für die Atemschutzwehren wurde vereinbart dass im Schlauchturm im Anlieferungsbereich ein Fax bis zum 15.01.11 installiert wird. Hier kann der Anlieferer / Abholer selbstständig die Meldungen absenden. Ein entsprechendes Formblatt liegt am Faxgerät bereit. Bei Wiederholungsübungen oder Lehrgängen im Gerätehaus Dillingen wird die Abmeldung auf Wunsch der einzelnen Wehr zentral durchgeführt. Werden die Geräte im Schlauchturm wieder abgeholt, kann entweder hier oder im eigenen Gerätehaus die Anmeldung stattfinden.
Nachdem das Faxgerät keinen Sendebericht druckt sollte mit dem bereitliegenden Stempel der Abmelder nach erfolgtem Fax dies auf dem Formular bestätigen.
Ich denke das ganze wird sich bald einspielen. Wichtig ist das die An und Abmeldungen zuverlässig erfolgen. Der Disponent in Augsburg kann ein abgemeldetes Fahrzeug sehr gut erkennen. Bei abgemeldeten, einzelnen Beladungsteilen, ist die offensichtliche Erkennbarkeit nicht gegeben. Deshalb muss hier leider mit Telefax gearbeitet werden.
Vielen Dank für Euer Verständnis und Eure Mitarbeit
Frank Schmidt
Kreisbrandrat
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